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DSD: DoP oder nativ, und was dein Streamer unterstützt

Serento schickt DSD so, wie dein Renderer es haben will, und wandelt nie um.

Serento spielt DSD bis DSD512, entweder in PCM-Frames verpackt (DoP v1.1) oder nativ, je nachdem, was der Renderer meldet. DSD wird nie nach PCM gewandelt, nur damit es abspielt.

Welche der beiden Varianten du bekommst, entscheidet der Renderer, nicht eine Einstellung: Beim Verbinden liest Serento die angegebenen Fähigkeiten des Geräts aus und nutzt natives DSD, wenn das Gerät es ankündigt, sonst DoP.

Das Spulen innerhalb eines DSD-Titels wird nicht überall unterstützt. Manche Renderer, unter anderem die von Rockna, nehmen einen DSD-Stream problemlos an, weisen eine Sprunganfrage darin aber zurück oder ignorieren sie einfach. Das ist eine Grenze der Geräte-Firmware und nichts, was Serento umgehen könnte: Einen DSD-Stream kann man nur spulen, indem man den Renderer darum bittet.

Zeigt ein DSD-Album sein Format-Badge ohne Rate, hat der Server dafür keine vertrauenswürdige Sample Rate gemeldet. Serento liest dann den Datei-Header aus, um die echte Rate zu ermitteln, statt einen Wert anzuzeigen, dem es nicht traut.

Aktualisiert 26 Juli 2026
Wiedergabe 2

Immer noch nicht gelöst

Schreib uns, welchen Server und welchen Streamer du nutzt und was du erwartet hast. Wenn möglich, schick das Diagnoseprotokoll aus den Einstellungen mit, das beantwortet die Frage meist schneller als eine Beschreibung.

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