Die MinimServer-Einstellungen, die Serento erwartet
Ein paar Eigenschaften in minimserver.config verändern, was Serento dir zeigen kann.
Serento funktioniert mit einer Standardinstallation von MinimServer, aber drei Eigenschaften schalten genau die Dinge frei, nach denen am häufigsten gefragt wird.
itemTags legt fest, welche Tags MinimServer pro Titel herausgibt. Serento fragt die MusicBrainz-Kennungen namentlich über die MinimServer-Erweiterung upnp:userAnnotation[tag.X] ab. Eine einfache Anfrage nach „allen Eigenschaften“ lässt eigene Tags nämlich bewusst weg, sie kommen nur, wenn man sie ausdrücklich anfordert. Ohne sie fällt die Albumidentifikation auf einen reinen Textabgleich zurück.
indexTags steuert die Browse-Hierarchie, die MinimServer aufbaut. Zusätzliche Einträge hier verändern, was als oberste Kategorie erscheint.
Die Ordneransicht zeigt den Verzeichnisbaum so, wie MinimServer ihn nach außen gibt. Durchsuchen → Ordner bildet damit ab, was auf der Platte liegt, und nicht die aus Tags aufgebaute Hierarchie. Damit sie überhaupt etwas anzeigen kann, muss in den Einstellungen eine Bibliothek ausgewählt sein.
Die vollständige Anleitung mit den exakten Werten findest du auf der Setup-Seite und außerdem in der App unter Einstellungen → Bibliotheken, wo sich jeder Wert markieren und kopieren lässt.
Immer noch nicht gelöst
Schreib uns, welchen Server und welchen Streamer du nutzt und was du erwartet hast. Wenn möglich, schick das Diagnoseprotokoll aus den Einstellungen mit, das beantwortet die Frage meist schneller als eine Beschreibung.